Super-Mond – keine optische Täuschung

Veröffentlicht von Lebenskreis am 19.03.2011 um 18:23

Heute, 19.03.2011 um 19.09 Uhr ist der Vollmond so nah wie seit 18 Jahren nicht mehr. Um ca. 20.00 Uhr ist der Vollmond 356‘580 Km entfernt und somit extrem nah bei der Erde. In manchen Regionen ist heute eine fast klare Nacht. In diesen Regionen erscheint der Mond ganze 14 Prozent grösser am Himmel und dazu noch bis zu 30 Prozent heller. Dies ist keine optische Täuschung.

Der Grund: Die Umlaufbahn des Mondes ist nicht kreisrund, sondern schwankt zwischen 356‘000 und 407‘000 Kilometern. Wenn der Mond der Erde besonders nahe kommt, sprechen Astronomen vom Super-Mond.

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Vollmond als Super-Mond

Hat dieser Super-Mond eine extreme Wirkung auf das Wetter? weiterlesen…

Kein Schlittelspass bei Vollmond

Veröffentlicht von Lebenskreis am 21.02.2011 um 11:20

Der Vollmond bietet immer wieder der perfekte Abend um zu Schlitteln. Am 18.02.2011 war wieder eine solche Vollmondnacht, doch die schlechten Schneeverhältnisse verhinderten vielerorts das spassige Vergnügen. Auch auf der Klewenalp wurde das Vollmondschlitteln auf der 3.7 km langen Strecke  von der Stockhütte nach Emmetten, wegen zu wenig Schnee abgesagt. Da der nächsten Vollmond am 19.03.2011 sein wird, wird es in diesem Winter kein Vollmondschlitteln mehr geben.

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Vollmondnacht Schlitteln

Der Wintersport auf dem Holzschlitten boomt. Ganz ungefährlich ist der ganze Spass allerdings nicht. Gemäss Angaben der Unfallstelle für Unfallverhütung bfu endete die rasante Abfahrt im letzten Jahr für rund 10’000 Personen im Krankenbett. Dies infolge von Stürzen oder Zusammenstössen mit weiterlesen…


Träume und ihre Sinngebung

Veröffentlicht von Lebenskreis am 15.01.2011 um 23:04
Schlafende-Frau-H250 in Träume und ihre Sinngebung

Träume und Ihre Sinngebung

Träume und ihre Sinngebung oder (wie ich eben auf Wikipedia las) auch Oneirologie genannt, gibt es bereits seit Jahrtausenden in verschiedenen Ausprägungen. In der Antike wurden oft göttliche Botschaften in Träumen gesehen, in der Aufklärungszeit hatten Träume eher philosophische Bedeutungen. Die heutige Form der Träume und ihre Sinngebung wurden von Sigmund Freuds tiefenpsychologischem Ansatz geprägt, der von einem Einfluss des Unterbewusstseins auf den Traum ausgeht. Kombiniert man das Ganze mit einem gewissen Grundwissen in der Theorie der Symbolik, ist man bei der Sinngebung der Träume. Wichtig um die Sinngebung der Träume richtig zu verstehen, ist nicht nur die Bedeutung eines bestimmten Symbols, sondern vor allem der Zusammenhang, in dem es auftaucht, oder das Gefühl das den Traum beherrscht hat. Je nach der genauen Handlung des Traumes können Symbole unterschiedliche Sinngebungen einnehmen, so kann ein grundsätzlich eher positives Symbol etwas negatives Aussagen und andersherum, wenn der Zusammenhang es entsprechend bedingt. Die Informationsquellen zur Sinngebung der Träume sind zahlreich und die Auslegungen ebenso, daher sollte auch immer das subjektive Empfinden in die Sinngebung der Träume mit einfliessen.

Hier ein paar Beispiele für die Sinngebung der Träumen:

Fliegen im Traum:
Fliegen könnte der Wunsch ausdrücken sich von Fesseln zu lösen. Eventuell kann es auch der Wunsch nach weiterlesen…

Der Mensch und sein inneres Wesen

Veröffentlicht von Lebenskreis am 08.12.2010 um 17:27

Wie ist unser Leben mit unserem inneren Wesen? Dies ist eine interessante Frage. Denn in uns ist mehr als wir ahnen. Zu diesem Thema kann ich das Lebensbuch empfehlen. Es zeigt wie wir Leben und wie wir als Mensch sind.

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Das Lebensbuch zeigt dir dein persönliches Leben mit deinem inneren Wesen.

Wir Menschen leben mit Energien und Kräften die uns nicht so bewusst sind. Unser inneres Wesen, unser Geist bzw. unsere Seele hat Empfindungen, Wahrnehmungen, Gefühle, Emotionen, Energien, Leidenschaft, Sehnsüchte, Gewissen und Intuitionen. Jeder von uns hat in seinem inneren Wesen eine zeitlose und unsterbliche Seele. Leibniz hat sie „Monade“ genannt, andere nennen dieses innere Wesen „Spirituelles Selbst“ oder „Innere Göttlichkeit“. Damit ist gemeint, dass jeder Mensch im Kern seines Wesens ein göttlicher Funke ist, den er selbst individuell aus sich heraus entwickelt oder zu dem er eines Tages sogar werden kann.

Unser inneres Wesen beinhalten all die Eigenschaften mit dem sich ein Mensch in seinem Leben identifizieren kann. Körperlich haben wir als Mensch keine grossen Unterschiede. Der eine ist etwas kleiner, der andere hat eine dunklere Hautfarbe und wieder ein anderer ist etwas sportlicher. Der grosse Unterschied ist  weiterlesen…

Planet Erde und die Sonnenkraft

Veröffentlicht von Lebenskreis am 30.10.2010 um 22:28

Gemäss der Wissenschaft, wird angenommen, dass die Sonnenkraft vor vielen Milliarden Jahren entstanden ist. So soll eine grosse Wolke aus Gas und Staub immer schneller um sich selbst gedreht haben, wobei sie sich immer mehr verdichtete. Durch die auftretenden “Fliehkräfte” verformte sich die Gas- und Staubwolke zu einer Scheibe. Im Zentrum der Scheibe fand sich fast alle Materie kugelförmig zusammen so entstand die Sonnenkraft. Am Rand der Scheibe hingegen bildeten sich die Planeten mit ihren Monden und andere kleinere Himmelskörper. Die neu entstandene Sonnenkraft zog sich immer mehr zusammen und wurde dadurch immer heisser. Die Temperatur im Sonneninneren stieg auf mehrere Millionen Grad Celsius an.

Sonnenkraft-auf-dem-Planet-Erde-H250 in Planet Erde und die Sonnenkraft

Die Sonnenkraft versteckt sich hinter Wolken. Unser Klima auf dem Planet Erde und die Erdatmosphäre sind ein Ergebnis des Zusammenspiels von Sonnenkraft und unserem Planet Erde.

Auch unser Planet Erde war kurz nach ihrer Entstehung vor etwa fünf Milliarden Jahren ein zunächst glühend heisser Ort. Erst langsam kühlte sich unser Planet Erde ab, so dass an der Oberfläche eine feste Kruste entstand. Die Sonnenkraft sorgte dafür, dass die abkühlende Erde schließlich ein einigermaßen gleichmäßiges und Leben begünstigendes Klima entwickelte. Ganz langsam entstanden zuerst in den “Urmeeren” die “Grundbausteine des Lebens” – Aminosäuren, Vorstufen der pflanzlichen und tierischen Eiweiße. Durch die Wärme der Sonnenkraft verdampfte Wasser in den Ozeanen, welches dann als Regen das Land fruchtbar machte. Mit Hilfe der Sonnenkraft wuchsen Pflanzen heran. Pflanzen wiederum sorgen dafür, dass andere Lebewesen Nahrung und Luft zum Atmen haben, denn durch die Pflanzen entsteht auch der Lebensspendende “Sauerstoff”, den wir Menschen und alle Säugetiere zum Atmen brauchen.

Daten und Fakten zur Sonnenkraft

Die Sonnenkraft, ist im Durchmesser 1,4 Millionen Kilometer groß – das ist 110-mal mehr als der Erddurchmesser, der von Pol zu Pol gemessen 12‘713 Kilometer beträgt. In den ganzen Körper der Sonnenkraft würden 1,3 Millionen von unserem Planet Erde hineinpassen. Auch die Masse der Sonnenkraft ist riesig, nämlich 330‘000-mal so groß wie die vom Planet Erde. 99,87 Prozent der Masse des gesamten Planetensystems entfällt allein auf die Sonnenkraft, während die Planeten und ihre Monde nur 0,13 Prozent der Gesamtmasse unseres Sonnensystems ausmachen. Im Universum gibt es allerdings noch sehr viel größere Sterne als die Sonnenkraft.

Die Sonnenkraft dreht sich, wie unser Planet Erde auch, um ihre eigene Achse, dafür benötigt die Sonnenkraft etwa 26 Tage. Wegen der Bewegung vom Planet Erde um die Sonnenkraft muss sich die Sonnenkraft weiterlesen…


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