Mit dem Mondzyklus zum Kinderwunsch

Veröffentlicht von Lebenskreis am 19.04.2010 um 09:53

Es gibt viele Paare die sich ein Kind wünschen. Nur klappt es einfach nicht, obwohl alles Mögliche probiert wurde.

Der Kinderwunsch war auch bei uns da. Wir hatten über 4 Jahre geübt und diverses ausprobiert aber nichts klappte. Als wir uns dann überlegt hatten eine künstliche Befruchtung durchzuführen, wurde ich plötzlich unerwartet schwanger.

Was ist passiert?

Woran lag es, dass ich plötzlich unerwartet schwanger wurde?

Hatte ich Hilfe vom Mond?

Damit meine Fragen beantwortet werden konnten, musste ich mich mit meinem Horoskop und dem Mond auseinandersetzen. Da ich oft auch mit dem Mondkalender-online arbeite, bin ich auf den Artikel Wunschkind anhand der Mondwinkel gekommen. Ich habe den Mondwinkel von mir ausgerechnet und danach habe ich den Mondwinkel von der Empfängnis unseres Sohnes ausgerechnet. Dabei habe ich die ersten grossen Augen bekommen. Denn die Mondwinkel stimmen genau überein.

Anhand des eigenen Mondwinkel kann man den nächsten fruchtbaren Zyklus ausrechnen. z.B. Mein Mondwinkel am 30.12.1975 um 18.15 Uhr ist 336°. Die Empfängnis unseres Sohnes war am 07.12.2007 an diesem Tag war der Mondwinkel ca. 336°.

Untenstehend ein Ausschnitt wie die Berechnung für ein Wunschkind funktioniert.

Mondwinkel-berechnung in Mit dem Mondzyklus zum Kinderwunsch

Mondwinkel berechnung

Als nächstens hatte ich einen Bericht über Dr. Eugen Jonas, einen tschechischen Arzt gelesen. Gemäss seinen Studien, gibt es neben dem normalen Menstruationszyklus einen weiteren, individueller Fruchtbarkeitszyklus das heißt einen „kosmobiologischen Mondphasenzyklus“. Gemäss Dr. Eugen Jonas fällt die ideale Fruchtbarkeit der Frau auf die widerkehr der Mondphasen der Geburt. Dies ist unabhängig vom normalen monatlichen Zyklus.

Das heisst; bei meiner Geburt stand die Sonne zum Mond auf dem letzten Viertel. Also kurz vor Neumond. Bei unserem Sohn stand der Mond bei der Empfängnis auch auf dem letzten Viertel also ebenfalls vor dem Neumond. War das Zufall?

Da ich nicht auf Zufall tendieren möchte, habe ich die Daten von meiner Mutter genommen und den Mondstand und Mondwinkel berechnet. Diese habe ich dann mit meinen und diesen von meinen Brüdern verglichen. Wir alle wurden im selben Mondstand gezeugt.

Ich weiss heute dass ich beim zweiten Kind zuerst den Mondstand und den Mondwinkel (den kosmobiologischen Mondphasenzyklus) anschaue und anhand dessen können wir dann unser zweites Wunschkind planen und müssen nicht erst wochenlang üben.

Denn die Statistik zeigt auf, dass eine Schwangerschaft mit dem Mondphasenzyklus bei 85% gegenüber 15% der gebräuchlichen Eisprungmethode liegt.

Also wieso sich Sorgen und den Kopf zerbrechen, besser ist es, gleich nach dem kosmobiologischen Mondphasenzyklus gehen und mit Freude abwarten was passiert.

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