Wie sieht ein Geburtshoroskop aus?
Damit ihr eine Vorstellung davon bekommt, wie so ein Geburtshoroskop aussieht, schauen wir uns nun einmal ein konkretes Beispiel an. Unten seht ihr eine grosse runde Scheibe, auf der das Geburtshoroskop von Markus B. dargestellt ist. Dort findet ihr alle Elemente, die in der Astrologie wichtig sind: die zwölf Tierkreiszeichen, die gegen den Uhrzeigersinn von Osten nach Westen laufen, und den Stand der Planeten zur Minute von Markus’ Geburt. Neben den sieben alten Planeten, zu denen von unseren Vorfahren auch Sonne und Mond gezählt wurden, finden wir den im Jahr 1781 entdeckten Planeten Uranus, den 1846 erstmals gesehenen Planeten Neptun und den Pluto Planeten, den man erst 1930 am Himmel beobachtete.

Geburtshoroskop von Markus B.
Markus wurde am 3. März 1976 um 8.59 Uhr in Hamburg geboren. Seine Geburtssonne befand sich damals 12 Grad 55 Minuten im Tierkreiszeichen Fische. Er ist also ein Fische-Mensch. Der zweitwichtigste Punkt in einem Geburtshoroskop ist neben der Sonne der Aszendent (ASZ, bei Markus im Stier), das ist das Tierkreiszeichen, das in der Minute der Geburt im Osten aufgeht. Es bildet mit dem Deszendenten (DSZ) den Himmelsäquator und bringt Charaktereigenschaften ins Geburtszeichen, die sehr bestimmend sein können. Drittwichtigster Punkt ist das Medium coeli (MC), der Himmelssüdpol, der einiges über das persönliche Image und das Erreichen beruflicher Ziele aussagen kann. Er bildet mit dem Imum coeli (IC), dem Himmelsnordpol, die Vertikalachse des Geburtshoroskops.
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Veröffentlicht von Lebenskreis am 17.06.2010 um 18:02 // Tagged: Interessante Berichte und Artikel , Geburtshoroskop, Häuser, Planeten //
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Was hat die Wissenschaft mit Astrologie zu tun?
Bis ins 18. Jahrhundert wurde die Astrologie an den Universitäten als Wissenschaft gelehrt, von ihren Gegnern aber mehr und mehr in Land der Fabel, des Aberglaubens verwiesen. Und so verschwand sie von den Lehrplänen; die „exakte“, nachprüfbare Wissenschaft hatte gesiegt. Naturwissenschaftlich, hiess es, sei die Astrologie durch nichts zu beweisen. Ein Einfluss der Gestirne auf Charakter und Schicksal des Menschen sei mit den Mitteln der Vernunft nicht nachzuweisen.
Diese Meinung blieb bei den Gegnern bis auf den heutigen Tag erhalten. Anlass zur Kritik gibt vor allem der sogenannte Frühlingspunkt. Die alten Sterndeuter hatten ihren astrologischen Tierkreis ja in zwölf Teilen unterteilt, denen sie die Namen der in der Nähe stehenden astronomischen Sternbilder gaben. Ausgangspunkt für diese Benennung war der Frühlingspunkt, der damals, vor weit über 2000 Jahren, im Sternbild Widder stand. Das Tierkreiszeichen Widder und das Sternbild Widder waren also deckungsgleich. Nun verschiebt sich aber der Frühlingspunkt im Lauf von etwa 2160 Jahren um ein Sternbild und steht heute schon im Sternbild Wassermann. Anders gesagt, astrologisches Tierkreiszeichen und astronomisches Sternbild stimmen heute nicht mehr überein.
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Veröffentlicht von Lebenskreis am 13.06.2010 um 13:43 // Tagged: Interessante Berichte und Artikel , Astrologie, Frühlingspunkt, Sternbild, Wissenschaft //
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Da dies ein Bog sein sollte wo über die Sonne, Mond und Sterne berichtet wird, werde ich jetzt mal genau über diese Themen vor allem über das Thema Horoskop sprechen. Sie werden in den nächsten Artikeln folgende Themen erfahren:
Woher stammt die Astrologie?
Was hat die Wissenschaft mit Astrologie zu tun?
Wie sieht ein Geburtshoroskop aus?
Wir beginnen nun mit der Frage: Woher stammt die Astrologie?
Man findet es in Illustrierten und in bestimmten Tageszeitungen, und manchmal hört man’s auch im Radio: das „persönliche“ Horoskop für die nächste Woche oder den nächsten Monat. Auf knappstem Raum steht da zu lesen, wie es im Beruf oder in der Schule läuft, welcher Tag am günstigsten ist für ein Rendezvous, ob man im Moment besser die Finger von Geldgeschäften lassen sollte und ähnliche Dinge. Und da es nur zwölf verschiedene Tierkreiszeichen gibt, sollen diese Prognosen gleich auf ein Zwölftel der gesamten Menschheit zutreffen! Nicht mit dieser Allerweltsastrologie, die nicht mehr als zur Erheiterung dienen kann, befassen wir uns bei den nächsten Artikeln, sondern mit der ernsthaften Sterndeutung. Kernstück ist das nun wirklich persönliche Geburtshoroskop, das so einzigartig ist wie der Mensch, für den es erstellt wird. Auf der Runden Horoskopscheibe verzeichnet der Astrologe den genauen Stand der einzelnen Gestirne zum Zeitpunkt der Geburt sowie deren Beziehungen zueinander. Aus den vielen Linien im Horoskop, das uns Laien anmutet wie eine moderne Grafik, kann der Astrologe dann die erstaunlichsten Rückschlüsse auf den Charakter des Menschen ziehen.

Sonne, Mond und Sterne
Es gibt keine Zweifel: Die Astrologie ist eine der ältesten Wissenschaften der Welt, Seit Urzeiten schon verfolgen die Menschen den Lauf der Gestirne und vergleichen ihn mit den Ereignissen auf der Erde. weiterlesen…
Veröffentlicht von Lebenskreis am 09.06.2010 um 12:46 // Tagged: Interessante Berichte und Artikel , Astrologie, Gestirne, Mond, Sonne, Sterndeutung, Wissenschaft //
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Was nach der Explosion eines Sterns aus dem verbliebenen Kern wird, hängt von der ursprünglichen Grösse des Sterns ab. Er schrumpft weiterhin zusammen. In manchen Fällen stabilisiert er sich, sobald er etwa Erdgrösse erreicht hat. Er bildet dann einen weissglühenden Stern, einen sogenannten Weissen Zwerg, von so ausserordentlicher Dichte, dass ein Teelöffel seiner Materie mehr wiegt als eine Tonne.
In anderen Fällen hört der Schrumpfvorgang erst auf, wenn der Stern eine noch viel grössere Dichte erreicht hat und nur noch 15 bis 30 Kilometer misst. Die ungeheure Schwerkraft, die sich dabei entwickelt, stösst alle Elektronen in die Protonen hinein, so dass Neutronen entstehen – elektrische neutrale Elementarteilchen. Schliesslich presst die Schwerkraft die Neutronen so dicht zusammen, dass der Stern zu einem einzigen riesigen Atomkern wird. Von der Materie eines solchen Neutronensterns wiegt ein Teelöffel eine Milliarde Tonnen!
Manche Wissenschaftler sind heute der Meinung, dass in einigen solcher massiven Sterne der katastrophale Vorgang einer Überschwerkraftentwicklung weitergeht und es zu einer noch gewaltigeren Massendichte kommen könnte als bei einem Weissen Zwerg oder einem Neutronenstern. Sie nennen ein solches, ganz am Ende der Reihe stehendes Gebilde ein „schwarzes Loch“ und stellen sich darunter ein bodenloses Etwas vor, das infolge seiner ungeheuren Schwerkraft nichts wieder abgibt, was es einmal eingefangen hat – keine Wärme, keine Lichtwelle.

Das schwarze Loch
Ein Neutronenstern ist zum ersten Mal vor etwa sieben Jahren von englischen Radioastronomen entdeckt worden. Seitdem hat man schon rund hundert gefunden. Man nennt sie Pulsare. Es sind unerhört starke „pulsierende“ Radioquellen, die bei jeder ihrer rasenden Umdrehungen „senden“.
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Veröffentlicht von Lebenskreis am 22.05.2010 um 12:38 // Tagged: Interessante Berichte und Artikel , Galaxis, Neutronen, schwarzen Loch, Schwerkraft, Stern, Universum //
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Die zum Stern gewordene Gaswolke wird von der Schwerkraft jedoch nicht in Ruhe gelassen. Nach langer, langer Zeit, wenn der Wasserstoff im Innern des Sterns „verbrannt“ und nur noch Helium vorhanden ist, hören die Kernexplosionen auf, und die Schwerkraft presst den Stern nach und nach abermals zusammen. Bei der dadurch entstehenden Wärme von rund 100 Millionen Grad erfolgen wiederum Kernreaktionen, diesmal aber auf einer höheren Stufe: Die Kerne der Heliumatome verschmelzen zu Kernen des Kohlenstoffatoms.
Wie sich der Stern von da an entwickelt, hängt von seiner Grösse ab. Ist er sehr gross, so wird er weitere Schrumpfprozesse durchmachen, bei denen Kernverschmelzungen auf wieder höherer Stufe erfolgen. Entwickelt er infolge seiner Dichte eine innere Temperatur von 300 Millionen Grad, so verschmelzen die Kerne der Kohlenstoffatome zu Atomen noch schwerer Elemente. Im Verlauf eines abwechselnden Schrumpfen und Wachsens kann er auf diese Weise auch die schwereren Elemente hervorbringen, wie man sie auf Planeten wie der Erde findet.

Sternexplosion
Hat ein Riesenstern eine Hitze entwickelt, die schon zur Bildung von Eisenatomen geführt hat, so hören bei ihm die nach aussen gerichteten Explosionen auf, und er fällt unter dem wachsenden Druck der Schwerkraft ein letztes Mal in sich zusammen. In dem Buch „Red Giants and White Dwarfs“ (Rote Riesen und Weisser Zwerge) von Robert Jastrow liest man darüber folgendes:
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Veröffentlicht von Lebenskreis am 17.05.2010 um 12:33 // Tagged: Interessante Berichte und Artikel , Elemente, Gaswolke, Planeten, Schwerkraft, Stern, Sternexplosion //
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